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Ökologisch bauen und Energie einsparen mit "Makrolon"-Stegplatten
Mit den hochwärmedämmenden "Makrolon"-Stegplatten der Serie "i-Line" der Bayer Sheet Europe GmbH (D-64293 Darmstadt) kann der klimaschädigende Kohlendioxid-Ausstoß erheblich reduziert werden. Dies zeigen aktuelle Berechnungen für Europa, die den direkten Vergleich zu herkömmlichen Standardprodukten erlauben, meldet der Hersteller von Polycarbonatplatten. Zwischen 2003 und 2008 wurden mehr als 14.000 t dieser neuen Generation an Makrolon-Stegplatten verarbeitet. Das entspricht einer Dachfläche von mehr als 6 Mio m². Aufgrund ihrer guten Wärmedämmeigenschaften konnte der CO2-Ausstoß durch den Einsatz der i-Line-Produkte nach Angaben der Bayer-Tochter um 113.000 t verringert werden. Unter dem Gütezeichen i-Line führt Bayer Sheet Europe ein breitgefächertes Sortiment an Makrolon-Platten für die Dach- und Fassadenverscheibung, das hohe Standards bei Umweltschutz und Energieeffizienz setzt. Rund die Hälfte des aktuellen Angebots sei nicht älter als vier Jahre. Eine Entwicklung, die "für Innovationskraft ganz im Sinne von Markt und Kunden steht", so das Unternehmen. Als "echte Marktrenner" der i-Line-Serie erweisen sich die Platten "Makrolon multi" UV 6-fach, 4-fach und 5-fach, so Bayer. Diese Stegplatten mit besonderem UV-Schutz erfüllten selbst die strengen Richtlinien der australischen Vorgaben (Australian Standard AS/NZS 4399:1996). Zu den bevorzugten Geometrien zählten die Makrolon multi UV Sechsfach-Stegplatten (6/16-20 und 6/20-20). Bauherren, Planer und Architekten schätzten an den Sechsfach-Stegplatten neben dem geringen Flächengewicht und dem sehr guten Kaltbiegeverhalten vor allem die exzellenten Wärmedämmeigenschaften, heißt es hierzu. So erbringe dieses Produkt eine Energieeinsparung um bis zu 25 Prozent im Vergleich zu Standardplatten gleicher Dicke.
Abgerundet wird das Produktportfolio mit den transluzenten, extrem hitzeabweisenden Versionen der "IQ-Relax"-Familie. Im Vergleich zu handelsüblichen Standardplatten verringere sie den Hitzeeintrag in Innenräumen bezogen auf den Gesamtenergiedurchlassgrad um bis zu 50 Prozent bei unverändert hohem Lichteinfall, was zu einem besonders angenehmen "Lichtklima" führe.
Source: Bayer MaterialScience
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